Spielerisch Probleme lösen und sich weiter entwickeln

Leistungen

Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Bereiche, in denen ich Sie persönlich als Coach unterstützen kann:

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Gestik, Mimik, Stimme und Körpersprache

sind entscheidend für Ihr persönliches Auftreten. Sie wissen nicht genau, wie Sie auf andere wirken? Sie wollen überzeugen? Die meisten Menschen haben mit Lampenfieber zu kämpfen,die wenigsten erkennen, welche Kraft darin steckt. Sie möchten nicht nur Ihre Themen präsentieren, sondern auch Ihr Publikum mitreißen? Sie wollen einen guten ersten Eindruck machen? An Ihrer Ausstrahlung arbeiten? Sie möchten souverän und überzeugend auftreten, sich Ihrer Sache sicher sein und Vertrauen erzeugen?

10 % der Kommunikation erfolgt über den Inhalt, 90 % über Gestik, Mimik, Stimme und Körpersprache!

 

_DSC8768-BearbeitetErkennen Sie ihre Stärken und Schwächen.

Die SWOT-Analyse ( engl. Akronym für Strengths ( Stärken ), Weakness ( Schwächen ), Opportunities ( Chancen ) und Threats ( Gefahren )) ist ein Instrument der strategischen Planung. Sie dient Ihrer Positionsbestimmung und Ihrer Strategieentwicklung. Aus der SWOT-Analyse lässt sich ein individuelles Persönlichkeitskonzept entwickeln.


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Ein individuelles Persönlichkeitskonzept

bedeutet Selbstsicherheit, Zufriedenheit, Vertrauen und Empathie. Kein Mensch kann alles; also konzentriert man sich auf das, was mann kann und findet Partner, Freunde oder Berater etc. die für einen das tun, was man selbst nicht kann. Machen Sie mit mir zusammen in einer vertrauten und geschützten Atmosphäre einen Realitätscheck!


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Work-Life-Balance und Psychohygiene

Work-Life-Balance steht für einen Zustand, in dem Arbeits- und Privatleben in Einklang stehen. Gerade in Krisensituationen und Umbruchzeiten versuche ich mit Ihnen in einfühlsamen Gesprächen und durch empathisches Zuhören ein Handlungskonzept zu erarbeiten, damit Sie auch in schwieriger Lage den Überblick behalten.

Psychohygiene dient der Gesunderhaltung des Individuums und bedeutet Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Damit es zu Lebenskrisen und Konfliktsituationen erst gar nicht kommt.


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Paarberatung und Partnerschaft

Liebeskummer, Streit, Eifersucht, Co-Abhängigkeit, sexuelle Nöte, Missverständnisse, Sprachlosigkeit, Kommunkiationsfehler sind nur ein kleiner Ausschnitt der möglichen Probleme in einer Beziehung.

Das einfühlsame Ansprechen in einem offenen Gespräch in einer klaren Sprache.

Wenn Sie als Paar gemeinsam das Gespräch suchen ist es mir ein Anliegen, die Verständigung über Ihr gemeinsames emotionales Erleben anzuregen.

In vertrautem Rahmen können wir gemeinsam Ziele formulieren und die Erweiterung des Erlebens- und Handlungsraumes im Bereich Kommunikation, Zärtlichkeit, Empathie und Liebe fördern.


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Sexualberatung

Unser Körper ist geschaffen worden, um Sexualität zu genießen und sich durch sie energetisch aufladen zu lassen. Wenn man sich ihr mit Liebe und Hingabe widmet, kann sie Ängste und Depressionen sowie Gefühle von Einsamkeit und Verzweiflung auflösen. Sie öffnet uns für Freude, fördert unsere Fähigkeit, Gefühle zu empfinden, und macht das Leben rund.

Es kann sehr befreiend sein, endlich einmal über alles sprechen zu können. Und allein das ist oft schon hilfreich. Sex ist das Schönste und Natürlichste zwischen zwei Menschen!

Vorurteile und Gesellschaftliche Tabus unserer Schuldgesellschaft sind tödlich für das Liebesspiel. Es gibt so viel Fetische, die uns gefangen halten, wenn sie uns hemmen. Und wenn die Kommunikation auf körperlicher Ebene nicht stimmt, kommt es zu Dysfunktionen.

Allein schon die Hemmung, sich über sexuellen Wünsche und Bedürfnisse auszusprechen, kann sexuelle Probleme verursachen. Oft sind Partnerprobleme oder negative sexuelle Erfahrungen die Ursache für sexuellen Probleme.

Nicht jede sexuelle Problematik muß medizinisch oder therapeutisch behandelt werden. Häufig sind beratende und klärende Gespräche in einem geschützten und vertrauten Rahmen schon ausreichend. Sind die Ursachen gefunden, kann Ihre sexuelle Störung oft erfolgreich behandelt werden.


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Mobbing

Aus dem Englischen: to mob – belästigen, anpöbeln.

Mobbing hat weit reichende, negative Folgen auf die Gesundheit, sowie die berufliche und private Situation des Betroffenen. Demotivation, starkes Misstrauen, Nervosität, sozialer Rückzug, Ohnmachtsgefühle, innere Kündigung, Leistungs- und Denkblockaden, Selbstzweifel, Angstzustände, soziale Isolation und Depression.

Es gibt individuell ganz unterschiedliche Möglichkeiten, etwas gegen Mobbing zu unternehmen. Nach meiner Erfahrung ist es möglich mit Resillienzförderung, also Förderung der Widerstandsfähigkeit, durch Intervention und durch Abgrenzung sich gegen Mobbing zur Wehr zu setzen.


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Konfliktmanagement

Konflikte sind ein dynamischer Prozess. Konfliktmanagement versteht sich als „Kunst der angemessenen Intervention“.

Konfliktmanagement kann eine Eskalation oder eine Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes verhindern. Ein neutraler Gesprächspartner, Berater oder Mediator hilft die Situation zu entspannen und zu entschärfen. Wenn es in Ihrem Konflikt keine „Patentlösung“ gibt, gilt es den Konflikt zu managen. Auch die Reflexion des eigenen Verhaltens kann Prozesse beeinflussen.


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Reflexion über Führungsverhalten

Gutes Führungsverhalten ist der Weg zum Erfolg!

Es gibt Menschen mit einem gewissen (natürlichen) Talent für gutes Führungsverhalten. Jedoch, man kann alles entwickeln und sich aneignen! Gutes Führungsverhalten erkennen Sie am Aufblühen, sich Wohlfühlen und an der steten Weiterentwicklung Ihrer selbst und Ihrer Mitarbeiter.


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Karriere-Coaching

Eigenlob stimmt!

Seine Talente erkennen, diese erfolgreich einsetzen und sich weiter entwickeln. Sich selbst besser kennenzulernen und von seiner besten Seite zu präsentieren. Bei Themen rund um Ihre Karriere, Ihrer beruflichen Neuorientierung und persönliche Weiterentwicklung. Bei vielen berufliche Entscheidungen, bei einem Neuanfang oder einem Jobwechsel. Ein Coach bietet professionelle Unterstützung.


Tips

Die hier vorgestellten Tips können kein professionelles Coaching ersetzen. Sie sollen ein erster Schritt sein und das eine oder andere Problem in ein anderes Licht rücken.

…zum persönlichen Auftreten

  1. Werden Sie sich Ihrer eigenen Stärken bewusst.

    Machen Sie sich eine Liste Ihrer Stärken und Schwächen. Seien Sie dabei ehrlich zu sich selbst.
  2. Seien Sie sie selbst.

    Ordnen Sie sich nicht unter. Versuchen Sie nicht, andere zu beherrschen. Bleiben Sie gut in Kontakt mit sich und mit Ihrem Gegenüber. Versuchen Sie auch in komplizierten Begegnungen sie selbst zu sein.
  3. Respektieren sie andere und sich selbst.

    Wenn Sie andere anerkennen und respektieren können, werden auch Sie anerkannt und respektiert werden.
  4. Seien Sie Motiviert und Begeistert.

    Gehen Sie gut vorbereitet und motiviert in die Begegnung, seien Sie gut in Kontakt mit sich selbst und mit Ihrem Gegenüber. Dann können Sie andere begeistern.
  5. Visualisieren Sie Ihre Stärken und Ihre Gelassenheit.

    Lassen Sie sich davon begleiten. Seien Sie nicht zu streng mit sich selbst, bleiben Sie locker, Sie dürfen auch Fehler machen. Bleiben Sie im Fluß.

Buchtipp: Persönliches Auftreten und Rhetorik Der praktische Leitfaden zum persönlichen Erfolg von Hans David


Tips zur persönlichen Veränderung

  1. Platz für Neues schaffen

    Wenn Sie sich in einem Umbruch befinden, müssen Sie erstmal ausmisten und sich von unnötigen Ballast befreien. Schmeißen Sie Unbrauchbares von Bord und befreien Sie sich.
  2. Realitätscheck

    Schreiben Sie das auf, was Sie bisher gemacht und erreicht haben, wo Sie hin wollen, was Ihre zukünftigen Ziele sind und wo Sie jetzt gerade stehen.
  3. Phantasieren und träumen

    Lassen Sie Ihr Bauchgefühl sprechen, ihr Unterbewußtsein. Machen Sie ein Brainstorming, was Sie sich wünschen, was Sie sich erträumen und was Sie erreichen wollen.
  4. Pläne machen

    Machen Sie verschiedene Pläne und schreiben Sie diese auf. Lassen Sie dies liegen, schlafen darüber, und lese Sie das Geschriebene am nächsten Tag noch mal. Sie werden sehen, vieles wird von selbst klar.
  5. Reisekoffer

    Bevor Sie auf die Reise gehen, packen Sie Ihren Reisekoffer. Darin sollten Ihre Talente, Ihre Überzeugungen, Ihre Sicherheiten und Ressourcen, Ihre Bindungen, Ihr Selbstwertgefühl, Ihr Mut und Ihre Lust auf Neues sein.
  6. Aufrichtigkeit

    Seien Sie bei all dem ehrlich zu sich selbst, im wahrsten Sinne des Wortes. Besprechen Sie sich mit Ihrem Partner, mit einem guten Freund oder Freundin, bleiben Sie mutig, offen und neugierig.
  7. Schritt für Schritt zum Glück

    Machen Sie kleine Schritte zur Veränderung. Nicht alles auf einmal und an einem Tag. Lassen Sie Ihrem Wachstum und Ihrer Veränderung die eigene Zeit. Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.

Buchtipp: Switch Veränderungen wagen und dadurch gewinnen von Chip Heath und Dan Heath


… zur Partnerschaft

  1. Ausgewogenheit der Kräfte

    In einer guten und dauerhaften Partnerschaft sollte das Kräfteverhältnis zwischen den Partnern ausgewogen sein. Wenn einer der beiden zu dominant ist und den anderen kontrolliert, muss sich der Andere unterordnen, und das fühlt sich auf Dauer nicht gut an für beide Seiten.
  2. Stärken und Schwächen auf beiden Seiten

    Eine große Weisheit in der Partnerschaft liegt darin, nicht nur die Stärken, sondern auch die Schwächen des Partners zu sehen, zu respektieren und letztlich zu lieben. Kein Mensch ist perfekt.
  3. Auch mal nein sagen

    Abgrenzung ist in der Partnerschaft ein eminent wichtiges Thema, da man sich ja so nah kommt. Co-Abhängigkeit ist mittlerweile eine Volkskrankheit. Nur die Ausgewogenheit von Nähe und Distanz schafft auf die Dauer eine ausgewogene und liebevolle Partnerschaft.
  4. Vertrauen, Individualität und Sexualität

    Auf diesen drei Säulen steht eine gelungene Partnerschaft. Vertrauen, Individualität und Sexualität sind Seelenkräfte und Überzeugungen, die sich verändern, wandeln und weiterwachsen, und wenn sie dies tun dürfen, wird kaum eine Starre oder Verhärtung eintreten. Die Liebe darf sich ereignen.
  5. konstruktiv streiten können

    Das kann man lernen! Man kann nicht immer einer Meinung sein. Wenn man den Anderen so lassen kann, wie er ist, dann ist schon viel begriffen. Zuhören können, Aussprechen lassen können, kompromissbereit sein, diese Werkzeuge sollten in Ihrem Werkzeugkasten nicht fehlen.
  6. Stabilität schaffen

    Emotionale, geistige und materielle Stabilität sind in jeder Partnerschaft enorm wichtig. Das schafft Geborgenheit und Entwicklung. Diese Sicherheit brauchen wir alle. Und dafür muss jeder Partner aktiv etwas beitragen. Sprechen Sie miteinander. Manchmal sind unausgesprochene oder unangesprochene Probleme wie ein De-Stabilisator der Partnerschaft.
  7. die Sehnsucht soll bleiben

    Nichts ist anstrengender als permanentes Glück. Alleinsein in der Partnerschaft sollten Sie als Geschenk erleben, um sich dann und wann wieder zu verbinden. Ein ausgewogenes Miteinander und Ohneeinander ist der Schlüssel.

Buchtipp: Wie Partnerschaft gelingt – Spielregeln der Liebe von Hans Jellouschek


… zur gelungenen Sexualität

  1. gegenseitiges Begehren

    Das gegenseitige Begehren sollte auf beiden Seiten gleich stark ausgeprägt sein. Das schafft Vertrauen und fördert die Bereitschaft, sich hinzugeben und loszulassen. Überlassen Sie den Sex Ihren Körpern, die wissen genau, was sie wollen.
  2. Augenkontakt

    Schauen Sie sich an, schauen Sie sich in die Augen. Seien Sie bei sich und gleichzeitig beim Anderen. Und erlauben Sie das auch Ihren Körpern. Das funktioniert ganz von selbst, ohne Stress, Angst und Kontrolle.
  3. die Wünsche des anderen ernst nehmen

    Eine gelungene Sexualität zwischen zwei Partnern ist immer einzigartig. Und immer neu. Im Grunde erspürt der Körper die eigenen Wünsche und die des anderen. Man kann auch darüber sprechen. Das ist dann auch ein Teil des Liebesspiels.
  4. sich Zeit nehmen

    Es gibt einen Unterschied zwischen Liebemachen und Sexhaben. Sexhaben geht schnell, ist gewohnt und meist sehr funktional. Fürs Liebemachen braucht man Zeit. Man kann die Zeit vorher einplanen, dann kommt noch die Vorfreude dazu. Liebemachen hat nicht die Hitze von schnellem Sex, dafür kann man lange Zeit ineinander sein, geschehen lassen und tief genießen.
  5. Ausprobieren, zusammen lernen

    Liebemachen ist ein Feld des Ausprobierens zwischen zwei Körpern und zwischen zwei Seelen. Wenn man miteinander im Fluß ist, machen die Körper das von alleine und lernen voneinander. Das ist überaus lustvoll.
  6. Spielerisch bleiben

    Liebemachen ist eine spielerische Sache. Nicht zu wissen, wie was weitergeht, sich einfach hineinbegeben, spielerisch und lustvoll, geschehen lassen, sich hingeben.
  7. Probleme zusammen anschauen

    Sexuelle Probleme haben in den meisten Fällen mit beiden Partnern zu tun. Es hat fast niemals einer die ganze Verantwortung, die”Schuld”. Wir sind in einer Schuldgesellschaft groß geworden, deshalb ist es oft nicht leicht, die Scham zu überwinden und darüber zu sprechen. Seien Sie mutig. Sprechen sie darüber. Mit Ihrem Partner. Das ist schon der erste Schritt zur Problemlösung. Andernfalls gibt es gute Selbsthilfegruppen, aber auch professionelle Hilfe.

Buchtipp: Zeit für Liebe Sex, Intimität und Ekstase in Beziehungen von Diana Richardson


… zur Kommunikation

  1. Verstellen Sie sich nicht.

    Als Grundbasis gilt: sich nicht verstecken, authentisch sein, nicht unterwürfig sein ( Tiefstatus), andere nicht beherrschen wollen ( Hochstatus ), bei sich sein und beim Gegenüber( Kontakt ).
  2. Zuhören

    Wenn man gut mit sich und dem Anderen in Kontakt ist, kann man auch gut zuhören. Dazu gehört auch konzentriert sein und gleichzeitig offen für Neues.
  3. Nonverbale Kommunikation

    Achten Sie auf die Körpersprache des Gegenübers. Was will er damit sagen? Wie fühlt sich das bei mir selbst an? Ist mein Gegenüber offen oder verschlossen?
  4. Was sagt der Andere, habe ich ihn verstanden?

    Wenn Sie was nicht verstanden haben, fragen Sie nach, ohne sich dumm vorzukommen. Bleiben Sie konzentriert und im Kontakt.
  5. Was denkt und fühlt der Andere?

    Hören Sie genau zu und fühlen Sie gleichzeitig bei sich nach. Das geht ganz wunderbar, wenn Sie gut in Kontakt mit sich und Ihrem Gegenüber sind.
  6. Was ist das Ziel des Anderen, was will ich erreichen?

    Wenn Sie das Ziel des Anderen klar greifen können, können Sie es mit dem abgleichen, was Sie selbst erreichen wollen. Und Sie erreichen damit den Anderen.
  7. Gründliche Vorbereitung auf wichtige Gespräche

    Bereiten Sie sich gründlich vor, so dass Sie sich sicher und selbstbewusst fühlen. Nehmen Sie Ihren persönlichen Werkzeugkoffer mit und gehen Sie offen und neugierig in Kontakt. Sie können nur gewinnen.

Buchtipp: Gewaltfreie Kommunikation Eine Sprache des Lebens von Marshall B. Rosenberg


… zur Problemlösung

  1. richtige Fragestellung

    Die Durchleuchtung und die richtige Fragestellung kann das Problem in seiner Komplexheit strukturieren und in Richtung Problemlösung stupsen.
  2. Ein Problem ist halb gelöst, wenn es richtig formuliert ist

    Was genau ist das Problem? Mit was hängt es zusammen? Was könnte noch dahinterstecken?Schreiben Sie es auf und versuchen Sie, so klar wie möglich zu formulieren.
  3. das Problem lieben lernen

    Übernehmen Sie für das Problem die Verantwortung und lernen Sie Ihr Problem lieben. Sie werden sehen, wie schnell sich schon die ersten Lösungsansätze zeigen.
  4. Offen sein für verschiedene Möglichkeiten

    Seien Sie sich klar darüber, dass es verschiedene, sich auch widersprechende Lösungsmöglichkeiten gibt. Oder Kombinationen und Kompromisse. Sprechen Sie diese laut aus und spüren Sie nach, wie sich das eine oder andere anfühlt.
  5. Mut zum Querdenken

    Gehen Sie auch unkonventionelle Wege, zäumen Sie mal das Pferd von hinten auf, schießen Sie quer. Und spüren Sie nach, was da für eine Dynamik entsteht.
  6. Problem darf sein

    Machen Sie Platz für das Problem und schieben Sie es nicht weg. Stellen Sie sich dem Problem, es ist ein Teil von Ihnen, das angeschaut werden will. Behalten Sie die Oberhand.
  7. Augen öffnen. Die Lösung lauert überall

    Halten Sie die Augen offen, quälen Sie sich nicht selbst. Sprechen Sie, schreiben Sie auf, kümmern Sie sich liebevoll um Ihr Problem. Nehmen Sie das Problem bewusst mit auf Ihre Reise, die Lösung lauert überall.

Buchtipp: Das Leben macht Geschenke, die als Probleme verpackt sind von Karl Rabeder


… bei Mobbing

  1. sich wehren

    Lassen Sie sich nicht alles bieten und gefallen. Zeigen Sie klar und deutlich, wo Ihre Grenze ist. Das kann Wunder wirken, und den Anderen die Angriffsfläche nehmen.
  2. Machen Sie Notizen

    Wenn Sie gemobbt werden, schreiben Sie es auf. Machen Sie sich die Mühe. Wann? Wo? Welcher Anlass, welcher Zusammenhang. Wer? Das Aufschreiben erleichtert Ihre Seele und macht Sie stärker.
  3. Suchen Sie die Aussprache

    Sie spüren genau, wer was mit Ihnen macht. Seien Sie mutig. Suchen Sie die Aussprache und zeigen Sie Ihre Grenzen. Setzen Sie Grenzen!
  4. Beschwerde

    Besprechen Sie sich mit Ihrem Vorgesetzten. Bleiben Sie klar und sachlich. Sagen Sie klar und deutlich, was für Sie geht und was nicht geht. Möglicherweise haben dann die, die versuchen Sie zu mobben, ein Problem.
  5. Mit anderen sprechen

    Sprechen Sie offen mit Ihrem Partner, mit einem Freund oder Freundin über das Problem. Keine Scham. Sie werden sehen, das befreit und stärkt Sie.
  6. Unterstützung im Kollegenkreis

    Suchen Sie sich aktiv Unterstützung. Sie stärken auf alle Fälle Ihre Position. Gehen Sie auf Kollegen zu. Fangen Sie an, für sich selbst zu kämpfen.
  7. professionelle Hilfe

    Es gibt eine Vielzahl von Beratungszentren, die kostenlos professionelle Hilfe anbieten. Auch Foren im Internet können hilfreich sein. Suchen Sie eine Selbsthilfegruppe. Ein Rechtsanwalt kann Ihnen juristischen Beistand leisten.

Buchtipp: Mobbing: Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann von Heinz Leymann


Über mich

Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck über mich. Oder rufen Sie mich an um einen persönlichen Eindruck zu bekommen. Ich freue mich auf Sie!

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Theater

Durch meine langjährige Theater – und Regieerfahrung habe ich immer wieder erlebt, wie sich meine Coachees „spielend verändern“. Spiel ist in unserem Leben eine der ersten Erfahrungen, in der wir mit Freude lernen, uns entwickeln und uns verändern. Im Coaching können wir gemeinsam durch Figurenaufstellung und Organisationsaufstellung auf eine spielerisch anschauliche Weise Problemstellungen herausdestillieren und Konflikte erfassen und entschärfen. Wenn erwachsene Menschen miteinander spielen kommen sie auf ganz andere Weise miteinander und mit sich selbst in Kontakt, auf verbaler und nonverbaler Ebene.


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Systemische Arbeit

Glaubenssysteme, Tabus und „blinde Flecken“ rücken in meiner Arbeit in den Vordergrund. Als systemisch ausgerichteter Coach gehe ich von Ihrer Autonomie aus und betrachte Sie als „Experten und Expertin ihrer selbst“. Ihr individuelles Erleben steht im Mittelpunkt einer erfolgreichen Coaching Beziehung. Coaching bedeutet ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Nicht die Urteile der anderen sind entscheidend. Sondern ihr inneres Erleben. Und dabei kann ich Sie unterstützen.


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Ein offenes Ohr

Etwas auszusprechen und nicht nur anzusprechen ist oft schon der erste Schritt zu einer Veränderung. Nichts hindert uns of mehr in unserer Entwicklung als unsere kleinen Lügen uns selbst gegenüber. Im Schutz einer professionellen Distanz in einem geschützten Raum können Tabuthemen ohne Angst vor Konsequenzen und Ablehnung ausgesprochen werden. Dafür braucht es ein offenes Ohr zum zuhören. Wir analysieren Ihre Probleme gemeinsam. Spielerisch, gelassen, aufrichtig. Wir machen gemeinsam einen Realitätscheck. Das kann sehr befreiend sein und Spaß machen. Vor allem über alles sprechen zu können. Wir überwinden gemeinsam Scham, Angst, Wut, Ärger und Schutzverhalten. Wir kreieren und komponieren gemeinsam Lösungen, die Sie Stück für Stück in die Tat umsetzen. Sie lernen negativen Stress zu vermeiden.


OhrSie gestalten ihr Vertrauen zu sich selbst.

So entsteht Selbst-Vertrauen.

Der Geschützte Raum ist ein Fachbegriff aus dem Coaching, der Psychotherapie und aus meiner Theaterarbeitserfahrung. Geschützter Raum bezeichnet den Rahmen der Coaching-Arbeitsbeziehung zwischen Ihnen und mir. Sie können und dürfen Ihre Gedanken und Gefühle frei äußern und Vertrauen entwickeln. Dafür übernehme ich die Verantwortung Ich werde dabei bewusst darauf achten, dass ich trotz der Vertrauensbeziehung eine professionelle Distanz wahre. Im Schutz dieser Distanz sollen Sie Gefühle wie Liebe, Hass, Kritik, ja auch sexuelle Wünsche und Phantasien äußern dürfen, ohne dass Sie Angst vor negativen Konsequenzen und Ablehnung haben müssen. Ich pflege wertschätzenden Umgang mit Ihnen und unterliege der Schweigepflicht.


Wozu Coaching?

Coaching ist eine lösungsorientierte Kurzzeitberatung.

Schon ein kleines offenes Gespräch kann wieder Klarheit bringen und Türen öffnen. Ein Unrundlaufen und ein Grauschleier im Leben kann mit meinem Coaching-Angebot sehr gut entschärft und in kreative und Lebensqualität spendende Bereiche gelenkt werden. Da die Behandlung von partnerschaftlichen und berufsbezogenen Konflikten von keiner Krankenkasse übernommen werden, ist schnelle Hilfe meist unkomplizierter bei einem Coaching gegeben, als die mit unter langen Wartezeiten und langfristigen Laufzeiten bei einer Psychotherapie in Kauf zu nehmen.

Sie können lernen:

Mut zu gewinnen durch Selbsthilfe.

Die eigenen Resourcen aktivieren.

Stabil bleiben, Stabil werden.

Ängste in positive Kraft verwandeln.

Entscheidende Tips und Werkzeuge zur Selbsthilfe.

Konflikt mit dem Partner zu lösen.


Wann brauche ich besser einen Psychotherapeut?

Bei tief- und festsitzenden Konflikten, deren Behandlung Coaching nicht leisten kann und darf, werde ich mit Ihnen gemeinsam versuchen, mit Ihnen über eine geplante Psychotherapie zu sprechen und Ihnen meine Hilfe bei der Suche nach dem „Richtigen“ anzubieten.


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Persönlich – beruflich

Ich wurde im Februar 1958 in München geboren, machte 1978 Abitur und studierte zunächst Architektur und Politische Wissenschaften. 1983 machte ich mein staatliches Schauspieldiplom.

1983 wurde auch meine Tochter Anna geboren.

Ich spielte in verschiedenen Theatern in Deutschland und Österreich. ( siehe auch Wikipedia-Eintrag Claus Peter Seifert).

2001 gründete ich inkunst e.V. und leitete dieses Theater- und Weiterbildungsunternehmen mit ca. 50 Mitarbeitern bis 2012.

Seit 2013 arbeite ich als Dozent und systemischer Coach beim Deutschen Erwachsenen Bildungswerk DEB.

2014 schloss ich meine Business Coach und Trainer Ausbildung bei der BBK ab.

Seit 2000 coache ich Menschen aller Berufsrichtungen mit nachhaltigem Erfolg.

Experte rund um die Themen Beziehung, Sexualität, Karriere, Beruf, Bewerbung.

Zahlreiche Weiterbildungen in den Bereichen Psychoanalyse, Michael Tschechow Training, Astrologie


Theaterarbeit (Regie)

  • 2000: “Stella” (Johann Wolfgang von Goethe), Theater und so fort München
  • 2001: “Quartett” (Heiner Müller), Theater und so fort München
  • 2001: “Der Kirschgarten” (Anton Pawlowitsch Tschechow), Metropoltheater München
  • 2002: “Durstige Vögel” (Kristo Šagor), Theater Halle 7 München
  • 2002: “Miss Sara Sampson” (Gotthold Ephraim Lessing), Theater Halle 7 München
  • 2002: “Männer und Frauen” (Moritz Rinke), Theater Halle 7 München
  • 2003: “Gestochen Scharfe Polaroids” (Mark Ravenhill), Niederbayerisches Landestheater Landshut
  • 2003: “Täter” (Thomas Jonigk), Theater Halle 7 München
  • 2003: “Die Brücke” (Jaan Tätte), Theater Halle 7 München
  • 2004: “Dreier” (Jens Roselt), Theater Halle 7 München
  • 2004: “Die Zeit der Planks” (Sergi Belbel), Theater Halle 7 München
  • 2004: “Sechs Tanzstunden In Sechs Wochen” (R. Alfieri), Torturmtheater Sommerhausen
  • 2004: “Terrorismus” (Br. Presnjakow), Theater Halle 7 München
  • 2004: “Prinzessin Nikoletta” (Rebekka Kricheldorf), Theater Halle 7 München
  • 2005: “Zärtlich” (A. Morgan), Theater Halle 7 München
  • 2005: “Fragmente Einer Sprache Der Liebe” (Roland Barthes), Theater Halle 7 München
  • 2005: “Verzeihung, Ihr Alten, Wo Finde Ich.” (Christian Lollike), Theater Halle 7 München
  • 2006: “retten – zerstören” (Robert Woelfl), Theater Halle 7 München
  • 2006: “Zwei Waagerecht” (Jerry Meyer), Torturmtheater Sommerhausen
  • 2007: “Casting In Kursk” (Alexander Galin), Theater Halle 7 München
  • 2007: “Enigma” (Éric-Emmanuel Schmitt), Torturmtheater Sommerhausen
  • 2008: “Ressource Liebe” (Robert Woelfl), Theater Halle 7 München
  • 2008: “Wandernutten” (Theresia Walser), Theater Halle 7 München
  • 2009: “Die Andere Seite” (Dejan Dukowski ), Theater Halle 7 München
  • 2009: “Der Schein Trügt” (Thomas Bernhard), Torturmtheater Sommerhausen
  • 2010: “Wildnis Und Casinos” (Robert Woelfl), Theater Halle 7 München
  • 2010: “Installation Liebe” (Seifert/Campoi), Theater Halle 7 München
  • 2011: “Protection” (Anja Hilling), Theater Halle 7 München
  • 2011: “Installation Liebe” (Seifert/Campoi), Kammerspiele Landshut
  • 2012: “Das Ende Der Paarung” (Franz Xaver Kroetz), werkmünchen/Theater Halle 7[1]
  • 2013: “Die Kleinbürger” (Maxim Gorki), I-camp/Neues Theater München
  • 2013: “Kinder der Sonne” (Maxim Gorki), I-camp/Neues Theater München
  • 2014: “PhaidraHippolytosLiebe” (Michael Wüst), I-camp/Neues Theater München

Kontakt

Rufen Sie mich an:

Tel: +49 177 7354392

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Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Claus Peter Seifert

Schraudolphstr.28

80799 München


Kontakt:

Telefon: +49 177 7354392

E-Mail: cps@coachc.de


Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:

Claus Peter Seifert

Schraudolphstr.28

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Idee, Konzeption, Gestaltung, Umsetzung:

klangobjekte – Manfred Schmid

klangobjekte@web.de

www.create-websites.de


Bilder:

Manfred Schmid

Claus Peter Seifert

Daniela Pfeil

Pixabay


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